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Etwas zur Geschichte des Hauses

Spätestens seit dem 14. Jh. ist dieses Gebäude ein Gastbetrieb gewesen. Im flussseitigen Garten wurde bis 1500 sogar eine Badestube betrieben.

Danach diente es nur mehr als private Behausung und ab Ende des 17. Jh.s residierten hier die Zollgegenschreiber.

Seinen heutigen Namen verdankt das Gastlokal dem rührigen Klausner Wirt Georg Kantioler sen., Besitzer des Gasthauses zum Lamm.

 

 

1876 erwarb er das Haus, ließ sein zweites Lokal nach dem Minnesänger Walther von der Vogelweide umbenennen und eröffnete schon am 4. Juni 1876 zur Flussseite hin den „Walther-Garten“.

Den Giebel der Gartenfront ziert ein Bild des Minnesängers, das der Klausner Maler Hans Rabensteiner schuf.

Seit 1979 ist das Haus nun im Besitz der Fam. Brunner/Rabensteiner und wird als Gastbetrieb weitergeführt.

Warum der Name „Walther von der Vogelweide“?

1867 wurde die Entdeckung publik, wonach im Vogelweiderhof im nahen Lajener Ried die Heimat von Walther von der Vogelweide, dem bedeutendsten deutschen Minnesänger, vermutet wurde.

Das große Medienecho um diese „Entdeckung“ machte Lajen und Klausen im ganzen deutschen Sprachraum mit einem Schlag bekannt.

   

Klausen wurde als Wiege der „deutschen Nationalliteratur“ entdeckt und gefeiert.

Unzählige Gelehrte und Künstler sollten von nun an nach Klausen kommen. Es war die Zeit der „Klausner Künstlerkolonie“

   
   

 

Walther von der Vogelweide • Oberstadt 66 • 39043 Klausen
Tel. +39 0472 847369 • Fax ++39 0472 845162
E-Mail: info@vogelweide.it • P.IVA: 00733020218

 

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